10 Tricks, wie du in deinem Urlaub gesund und fit bleibst!

Reisen und Sport treiben: lässt sich das denn kombinieren? Wenn du während deines Urlaubs wirklich fit bleiben möchtest und etwas kreativ bist, dann ist das gar kein Problem. Das eine schließt das andere nicht aus. In diesem Blog möchte ich dir Tipps geben, mit denen ich auf der jetzigen Weltreise meine Fitness erhalten konnte. Diese sind sowohl auf einer Pauschalreise in einem Resort umsetzbar als auch wenn du mit dem Rucksack backpacken gehst. Je mehr potenzielle Trainings-Hindernisse schon beim packen beseitigt werden können, desto weniger bist du im Urlaub dazu verleitet, eine Ausrede zu finden. Geht es dann los, dann bist du gerüstet für ein aktives Urlaubserlebnis.

1. Nehme eine dünne Isomatte mit

Packe direkt schon so, dass du die wenigen Sachen, die du für den simplen Sport brauchst im Gepäck hast. Der eigene Körper ist dein Trainingsgerät, doch eine Matte ermöglicht dir wesentlich mehr Übungen auch am Boden durchzuführen. Im Urlaub könnte der Untergrund oft hart und unbequem sein. Eine Matte bietet dir eine perfekte Sitz- und Liegefläche. Übrigens ist eine Matte vor allem beim Backpacken auch unabhängig vom Training oft eine praktische Sitzgelegenheit.

2. Habe multifunktionelle Schuhe dabei, mit denen du auch rennen kannst

Entscheide dich dafür ein paar Sportschuhe anstatt der schicken unbequemen Schuhe. Mit Sportschuhen kann man auch mal entspannt durch die Stadt schlendern, mit schicken High Heels aber nicht Joggen gehen. Außerdem gibt es inzwischen auch trendige Sportschuhe, die ein richtiger Hingucker sein können. Deine Füße werden dir in jedem Fall über eine sportliche Wahl dankbar sein. 


3. Packe einen Satz Sportklamotten ein

Das Gleiche gilt für Sportklamotten. Suche dir eine „Active-Wear“ Kombination aus, mit der du dich auch tagsüber im Alltag gerne zeigst. Bunte Variationen und verschiedenste Schnitte geben dir eine große Auswahl an Optionen. Außerdem sind sportliche Klamotten sehr angenehm zu tragen und trocknen schneller falls du mal in einen Regenguss gelangst. Fühle dich wohl in deinem ausgeglichenen Körper.

4. Sei kreativ

Du kannst nicht immer vorher planen, welche Bedingungen dich für dein Sportprogramm erwarten. Zuhause kennst du deine Laufstrecke, du kennst dein Fitnessstudio oder deinen Trimm-Dich-Pfad. Aber genau hier wird es für dich spannend und du kannst kreativ werden. Kein Training ist genau gleich wie das am Ort zuvor. Abwechslung ist vorprogrammiert.

Auch gerätetechnisch wirst du vieles finden, was sich plötzlich als Trainingsgerät herausstellt. Somit werden z.B. Steine deine Gewichte, Bänke deine Sprungböcke und dicke Äste sind gemacht für deine Klimmzüge. Du wirst merken, je länger du deine Umwelt als dein Fitnessstudio analysierst, je kreativer und mehr interessante Geräte wirst du finden um dein Training abwechslungsreich zu gestalten.


5. Erkunde die Gegend mit einem Run

An einem unbekannten Ort angelangt, möchte man als erstes die neue Gegend erkunden. Dabei so viel wie möglich sehen und das authentische Leben des Landes entdecken, das lässt sich am Besten mit einem Erkundungs-Run umsetzen. Am meisten siehst du von einer Gegend, wenn du zu Fuß den Ort erkundest. Mit einem Dauerlauf erweitert sich dein Radius und du hast die Möglichkeit in gleicher Zeit mehr zu sehen. Du wirst den Alltag der Einheimischen miterleben und nicht nur die Hotspots für die Touristen abklappern. Sei bereit für viele Überraschungen und einen spannenden Lauf.

6. Respektiere die Kultur

Wohin dein Urlaub auch geht, du bist in dem neuen Land zu Gast. Höchste Priorität ist, dass du mit deinem Verhalten die Kultur respektierst. Z.B. ist es nicht angebracht, dass du dir als Trainingsgerät den Brunnen in einer Moschee aussuchst. Auch ist es in manchen sehr religiösen Gegenden ungern gesehen, dass Frauen alleine und mit kurzer Kleidung Sport machen. Ideal ist es in dieser Situation einen männlichen Partner zum Mitkommen zu motivieren, Einheimische nach einer besseren Sportlokation zu fragen oder den Sport drinnen durchzuführen. Schaue zu diesem Thema gerne mal beim Blog von Abdul Hafiz vorbei. Ich durfte ihn auf einer Pakistan Reise kennen lernen. Er unterstützt den respektvollen Umgang mit anderen Kulturen und berichtet in seine Blog über seine Erlebnisse.

7. 3m x 2m Trainingsfläche reichen völlig aus

Es ist ein Problem ein Training auch drinnen durchzuführen, wenn die Umstände dich dazu zwingen. Ob es die Kultur ist, das Wetter oder eine unangenehme Umgebung: Drinnen brauchst du nur Platz für deine Matte und eine Deckenhöhe, die etwas höher ist als deine Größe. Fast jeder Raum erfüllt diese Maße und ermöglicht dir somit dein Training durchzuführen. Ist der Boden dreckig, dann hast du deine Matte die dich von dem Dreck trennt. Und die Matte kann jederzeit wieder abgewaschen werden. Also Indoor-Sport immer eine Option!

8. Plane deinen Urlaub aktiv

Wenn du deinen Urlaub planst, dann hast du anfangs die Möglichkeit viel zu beeinflussen und aktiv zu gestalten. Versuche hier bereits sportliche Tage oder kleine Aktivitäten einfließen zu lassen. Vielleicht möchtest du mit deinem Liebsten eine Tagesradtour am Gardasee unternehmen oder mal das Surfen probieren? Vielleicht bist du doch eher der Typ der eine Abendwanderung am Strand genießt oder im Meer länger schwimmen geht? Egal was deine Sportart auch sein mag, versuche entweder deine Vorlieben in die Planung direkt mit aufzunehmen oder auch mal etwas Neues zu versuchen. Wenn nicht im Urlaub, wann sonst sollte man mal was Neues probieren?      

9. Beste Trainingszeit: Früh morgens

Die Uhr tickt nicht überall so rasant wie in Deutschland. Deshalb lassen einige andere Nationen den Tag meist entspannter angehen. Das bedeutet für dich, dass du früh morgens Ruhe für ein konzentriertes Training hast. Außerdem lässt sich so ein Urlaubstag nicht genau planen. Für ein Training, was du dir für nachmittags um 16.00 Uhr vornimmst, kann noch einiges dazwischenkommen. Wenn du es morgens erledigst, bevor der Tag startet, bist du auf der sicheren Seite. Du kannst somit die Regelmäßigkeit deines Trainings bestimmen. Überlasse es nicht dem Zufall.


10. Bleib dran, verliere nicht den Faden!

Versuche von Tag 1 diese Tricks umzusetzen, sodass du gar nicht erst aus der Form kommst. Besteht ein zu langes trainingsfreies Intervall, wodurch man erfahrungsgemäß bequemer wird, wird deine Tendenz, Ausreden zu finden, immer größer. Gründe zu finden warum man nicht trainieren kann ist auf einer Reise nicht schwierig. Aber wenn du von Anfang an einen gesunden und starken Körper auch während deines Urlaubs genießen kannst, wirst du dieses Gefühl nicht missen wollen.

Du siehst, wenn du es gerne möchtest, dann ist ein Training an einem Reise- bzw. Urlaubstag durchaus möglich. Genieße eine Abwechslung zu deinem Training zu Hause wobei du deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst. Die leckeren Köstlichkeiten schmecken übrigens viel besser nach einer sportlichen Einheit. Geht es wieder nach Hause bist du auf dem gleichen Trainingsniveau oder hast dich sogar verbessert. Es ist deine Entscheidung, du hast deine Gesundheit unter eigener Kontrolle. Viel Spaß auf deiner sportlichen Reise!

Ich gebe dir gerne persönlich noch mehr Tipps zu GesundheitscoachingPersonal Training, Ernährungsberatung am Bodensee oder tausche gerne Erfahrungen aus. Kontaktiere mich oder unter +4915788515054. Ich freue mich auf deine Nachricht!

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